Über Uns

Ziel ist ein dauerhaftes und nachhaltiges Beschäftigungsangebot zu installieren. Insbesondere sollen schwerbehinderten Menschen mit Vermittlungshemmnissen Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt angeboten werden.

Wir schaffen attraktive Beschäftigungsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Für Mitarbeiter der WfbM werden Wahlmöglichkeiten geschaffen, auf einem sozial-versicherungspflichtigen Arbeitsplatz, mit dem Budget für Arbeit oder auf einem betriebsintegrierten Beschäftigungsplatz zu arbeiten. Gleichzeitig wird es das Leistungsangebot attraktiver gestalten helfen, indem es Möglichkeiten für neue und vielfältigere Betätigungsfelder schafft.

Es entsteht ein Arbeitsfeld als Alternative zur WfbM, in dem Menschen mit und ohne Behinderung, im Sinne der Normalisierung und Inklusion gemeinsam arbeiten.

Das Unternehmen begünstigt die wachsende Sozialraumvernetzung im LHW und schafft einen wichtigen Beitrag zur Inklusion der Beschäftigten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Im Inklusionsunternehmen sollen Menschen mit und ohne Einschränkung arbeiten können. Die Teilhabe am Arbeitsleben erhält dadurch einen an „Normalisierung“ orientierten Rahmen. Es partizipieren erwerbsfähige behinderte Menschen, die in dem Inklusionsunternehmen beschäftigt werden können. Ein Wechsel weiterer geeigneter Werkstattbeschäftigter in das Inklusionsunternehmen als Arbeitnehmer mit tariflicher Vergütung wird möglich. Besonders wichtig ist der Einsatz von Fach- und Hilfskräften aus der Garten- und Landschaftspflege.

Die Erbringung der Dienstleistungen orientiert sich an regulären Anforderungen üblicher Betriebe in der Branche. Das erweiterte Dienstleistungsangebot gegenüber der heutigen WfbM wird neue Kunden und auch gegebenenfalls neue Aufträge bisheriger Kunden zur Folge haben.

Standort

Es sind Flächen und Gebäude für die Gerätschaften und Fahrzeuge, Hallenfläche für die Holzlagerung und -herstellung sowie ausreichende Sozialräume gepachtet worden.

Entscheidend bei der Standortwahl war, dass vorwiegend Kunden im Landkreis Marburg-Biedenkopf gut und kurzfristig zu erreichen sind. Dabei war eine zentrale Erreichbarkeit (vor allem für die Beschäftigten) zu berücksichtigen und darauf zu achten, dass möglichst ein Bahnhof in unmittelbarer Umgebung liegt.

Leitung der GRÜNWERK gGmbH:
Herr Peter Fries

35232 Dautphetal
p.fries@gruenwerk-ggmbh.de

 

 

 

In der Gruppe arbeiteten 13 Menschen mit Behinderung betreut von einer Gruppenleitung.

Hinzu kommt, dass die saisonalen und auch wachsenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Werkstattbeschäftigten Mitarbeiter bei der Bearbeitung der Aufträge die Fähigkeiten dieser überschritten hat.

Durch den Trend der steigenden Nachfrage aus dem gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf, welchen wir in der Vergangenheit nicht bearbeiten konnten ist die Idee entstanden, ein Inklusionsunternehmen zu gründen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung die entsprechende Dienstleistungen erbringen können.

Nach der Gründung des Integrationsunternehmen GRÜNWERK gGmbH im Sinne des § 132 Sozialgesetzbuch IX (Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen) können diese Leistungen nun erbracht werden und es entstehen neue Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung.

Um die entsprechenden räumlichen und sächlichen Voraussetzungen zu erfüllen, haben wir Räume und Flächen außerhalb der Werkstätten angemietet und die GRÜNWERK gGmbH mit Werkzeug, Maschinen und Fahrzeugen ausgestattet.

Grünwerk gGmbH
Tom-Mutters-Straße 11
35041 Marburg
Geschäftsführer: Michael Kraft, Roland Wagner

Unternehmenssitz:
Grünwerk gGmbH
35232 Dautphetal